
© Evangelische Stiftung Augusta
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Augusta-Krankenhaus Bochum
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Zeitweise kein Zugang über den Haupteingang
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Von 11 bis 13 Uhr beteiligt sich der Evangelische Verbund Augusta Ruhr an einer landesweiten Protestaktion der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen. Hintergrund ist die geplante Gesundheitsreform, die heute im Bundestag erstmals beraten wird. Die Kliniken befürchten durch die Reform erhebliche finanzielle Einbußen. Das könnte langfristig auch Investitionen in moderne Medizintechnik gefährden, sagt Geschäftsführer Olaf Walther.
Trotz der Aktion bleibt die Versorgung gesichert: Patientinnen und Patienten können die Krankenhäuser über Seiteneingänge erreichen.
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